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One Silent Night (Dark-Hunter Novels)


 : One Silent Night (Dark-Hunter Novels)

Amazon.de Preis: EUR 5,40
Preisänderungen möglich.



Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden



Bindung: Taschenbuch
Dewey-Dezimalklassifikation: 813.54
EAN: 9780312947064
ISBN: 0312947062
Label: St. Martin's Press
Hersteller: St. Martin's Press
Anzahl Seiten: 320
Erscheinungsdatum: November 04, 2008
Herausgeber: St. Martin's Press
Studio: St. Martin's Press


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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 3 out of 5 stars - Nicht überragend, aber lesbar
Zugegeben, viel hat Sherrilyn Kenyon da nicht zu Papier gebracht, aber im Gegensatz zum beinahe monumental erscheinenden "Acheron", kann man dieses Buch wenigestens als durchlesbar bezeichnen. Ich muss ehrlich zugeben, dass mir dieser Zwischenhappen durchaus besser gefallen hat, als einige der letzten Bände der Dark Hunter-Reihe.

Stryker ist wahrlich kein Sympathieträger, aber man lernt ihn in diesem Buch besser kennen und versteht vielleicht auch einige Dinge besser. Seine Liebesgeschichte ist vielleicht nicht so romantisch wie die der Dark Hunter, aber mal ehrlich, wer hätte das bei ihm auch erwartet? Intensiv ist sie allemal.

Dieses Buch lenkt die Zukunft der Reihe in eine neue Richtung und ist eher als Wegbereiter zu sehen.
Ich war angenehm überrascht und werde jetzt doch noch mal weiter am Ball bleiben, obwohl ich nach Acheron eigentlich aufhören wollte.



Bewertung: 1 out of 5 stars - Enttäuschend
Der Resension von "Bibliothekarin" kann ich mich nur anschliessen, das Buch kann wirklich nur als Übergang in einen neuen Handlungsbogen betrachtet werden, wobei ich verschiedenes gehört habe, sowohl Nick als auch Jaden sollen Hauptpersonen sein.

Besonders geärgert hat mich:
-der Grossdruck
-unsympathische Heldin, dagegen wurde mir Stryker fast symphatisch
-unklare Aussagen über Ash's Vergangenheit - schliesslich sollte doch mit seinem Buch alles klar gewesen sein
-Einführung verschiedener neuer "Götter o.ä.". Hallo, in all den anderen DH-büchern waren die nie ein Thema, sowas stört.
-unmöglich Zeitlinien, so wird die Heldin zum Demon um ihren Enkel zu rächen..sie wurde mit 14 schwanger, der Enkel ist 5 zum Zeitpunkt des Todes und sie muss eigentlich schon mit 27 gestorben sein, d.h., Tochter wäre ca. mit 7 schwanger?

Also, das Buch ist nur als Übergang auf hoffentlich bessere zu betrachten.



Bewertung: 3 out of 5 stars - Übergangsbuch
Stryker kennt man schon aus den vorherigen Bänden, er ist der Anführer der Daimons und plant ständig neue Bösartigkeiten, um die Dark-Hunter und besonders Acheron aus dem Weg zu räumen, damit sich seine Daimons ungestört an menschlichen Seelen laben können.

One Silent Night(als Anspielung auf den Weihnachtsabend)zeigt seine Sichtweise, ein Stück seines Lebens. Als Sohn Apollos, verflucht mit den anderen Apolliten, adoptiert von Appollymi(Acherons Mutter), kennt er eigentlich nur eins- Rache und Zerstörung, sein Überleben vor allem anderen. Allerdings hat er einen moralischen Code, nach dem er lebt- Kämpfe müssen ehrlich sein und offen, nicht aus dem Hinterhalt, der Tod schnell und gnädig, ohne Folter.

Als Stryker glaubt, ein Mittel gefunden zu haben, um seine beiden größten Feinde(Ash und Nick)zu töten, weiß er noch nicht, daß sich das nicht nur gegen ihn selbst wenden wird, sondern dafür sorgen wird, daß er mit seinen Widersachern Schulter an Schulter kämpfen muß. Seine Ex- Frau Sephyra wird von Artemis geschickt, um ihn zu töten, dabei flammt zwischen ihnen wieder das auf, was sie vor elftausend Jahren verloren geglaubt hatten.

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Für den Preis bekam man eine Kurzgeschichte(hat der Verlag durch den Großdruck schön verschleiert- dafür kann die Autorin aber nichts!).

Stryker selbst war gut charakterisiert, Sherrilyn Kenyon weiß, wie man dem Leser vom Schicksal gebeutelte Männer näher ... weiter



Bewertung: 2 out of 5 stars - Unlikable Heroes
Stryker, immortal Greek demigod, is visited by Zephyra the woman he was married to 11.000 years ago. The woman he left and thought dead is now out to kill him.

Stryker was the bad guy of the series. He now gets his very own romance - and a fitting mate in Zephyra who is quite as bloodthirsty and bad as himself. Zephyra alternates between hating his guts, wanting to kill him - slowly - and wondering whether after all the love she once felt for him is still alive.

Unfortunately neither Stryker nor Zephyra are in the least likeable. As a Daimon Stryker lives on human souls and both are unrepentant torturers and murderers - Stryker numbers his own son among the people he's killed.

Gods with serious childhood issues seem to have been the theme of the last few books, in Stryker's case his father Apollon was emotionally abusive and ended up cursing him to Daimonhood and currently Stryker's trying to kill his adoptive mother's only son, mainly out of jealousy because he thinks she likes Ash better than him. The story of immortals who take several thousand years to resolve the issues with their parents is getting rather old.

Altogether only worth getting if you are a serious collector of the series.



Bewertung: 1 out of 5 stars - OSN... eine bittere Enttäuschung!

Including Spoiler

One Silent Night ist ein TB mit ca. 300 Seiten im Großdruck. Dies ist auch schon der erste Mangel den ich feststellte. Hätte man das TB in der üblichen Schriftgröße gedruckt, hätte es max. 150 Seiten. Allein deshalb ist es schon den Preis nicht wert.

Die Geschichte um Stryker und seiner "Heldin" Zephyra knüpft an den Kampf an, der zum Schluss in "Acheron" spielte, zeitlich noch vor der Hochzeit von Ash und Tory.

Stryker besessen davon sich an Ash und Nick zu rächen und sie zu töten, entschließt sich die Machae zu erwecken. Die Machae, bestehend aus War, Ker und Mache, sind unbesiegbare Krieger, die von den uralten Göttern erschaffen wurden um die Chthonians zu vernichten. Zuerst erweckt er War, mit dem Auftrag Ash und Nick zu töten.
Während dessen wird Zephyra - Strykers erste Frau - von Artemis ausgesandt, um Stryker zu töten.
Allerdings verläuft nicht alles so, wie es sich Stryker gedacht hat. Er sieht sich am Ende gezwungen, seine Intimfeinde um Hilfe zu bitten, damit die Welt nicht zerstört wird.

Die "Heldin" in dieser Story - und ich benutze diese Bezeichnung "Heldin" nur im weitesten Sinne - ist eine der unsympathischsten Frauen, von der ich je gelesen habe. Diese Frau lebt nur um zu töten, zu quälen, zu foltern, usw. Das Wort "Böse" ist nicht ausreichend um sie zu beschreiben. Dagegen ist Stryker ein Waisenknabe. Es helfen auch die zuckersüßen Szenen zwischen ihr ... weiter



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