RAUM.net Amazon-Suche RAUM.net

Bücher DVDs Elektronik Freizeit Hobby Haushalt Kameras Musik Computer Software PC-Spiele Spielwaren Uhren
Einkaufen im RAUM.net
 
Willkommen bei der
RAUM.net Amazon-Suche!


Hier können Sie bequem auf einer übersichtlichen Oberfläche Amazon-Produkte suchen und einkaufen.
 
 

Sponsored Links
 
 

Kategorien
 
Antiquarische Bücher
Belletristik
Biografien & Erinnerungen
Business & Karriere
Börse & Geld
Comics & Mangas
Computer & Internet
Erotik
Fachbücher
Film, Kunst & Kultur
Freizeit, Haus & Garten
Geschenkbücher
Kalender
Kinder- & Jugendbücher
Kochen & Genießen
Krimis & Thriller
Lernen & Nachschlagen
Musiknoten
Naturwissenschaften & Technik
Politik & Geschichte
Ratgeber
Reise & Abenteuer
Religion & Esoterik
Science Fiction, Fantasy & Horror
Sport & Fitness

 
 

RAUM.net Werbung
 


 
 
Produkt-Suche
 
Startseite


Making Money (Discworld)


 : Making Money (Discworld)

Amazon.de Preis: EUR 8,70
Preisänderungen möglich.



Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden



Bindung: Taschenbuch
EAN: 9780552154901
ISBN: 0552154903
Label: Random House UK
Hersteller: Random House UK
Anzahl Seiten: 480
Erscheinungsdatum: Juni 16, 2008
Herausgeber: Random House UK
Studio: Random House UK


Detailseite bei Amazon.de








Alternate Versions: Click to Display
Ähnliche Produkte:
Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 5 out of 5 stars - fascinating! Faszinierend!
I think it's absolutely fascinating how VERY MUCH Terry Pratchett was ahead (published in the UK on 20 September 2007) predicting the worldwide financial break-down 2008 with his brilliant discworld-novel MAKING MONEY!!! ;)))

Ich finde es absolut faszinierend, wie weit Terry Pratchett mit seinem brillianten Scheibenwelt-Roman "Making Money" (in UK am 20.9.2007 veröffentlicht!) den weltweiten Zusammenbruch der Finanzmärkte für 2008 "voraus gesehen" hat... ;)))



Bewertung: 3 out of 5 stars - Mittelmässiger Spass für Fans
Ich bin bekennender Terry Pratchett Fan und besitze alle seine Bücher und kenne und liebe sie. Dies vorweg gesagt muss man leider Making Money fast alles absprechen was Pratchett ausmacht. Schräge Figuren, Irrwitzige Dialoge, tiefsinnige Lebensweisheit und ein Talent mit wenigen Worten große Emotionen zu erzeugen. Kurz Pratchetts Werke sind im großen und ganzen Zeuge seines literarischen Genies die ihreslgeichen suchen.

Leider passiert auch einem Genie mal ein Fehlschlag und damit haben wir es hier realistisch betrachtet zu tun. Vorhersehbares reiht sich an erwartetes und gibt der Langeweile die Hand. Keine der oben genannten Qualitäten scheint mehr als sporadisch in diesem Buch durch, welches ich getrost zu Pratchetts schlechtesten Zählen würde. Umso trauriger da ich Going Postal, der quasi Vorgänger zu Making Monay für das beste seiner Bücher halte, wenn auch nur knapp.

Letztendlich zeigt sich in "Nation" jedoch das er es trotz schwerer Krankheit noch kann, womit sich dann jedoch wiederum die Frage stellt warum er so wenig Herzblut in dieses Werk investiert hat. Moist von Lipwig hätte ein angemesseneres Ende im Literarischen Sinne verdient.





Bewertung: 3 out of 5 stars - Massenware
Terry Pratchett schreibt wohl mindestens 1 Buch pro Jahr und da muss sich fast zwangsläufig etwas Routine einschleichen. Schlecht ist wenn das Buch durch und durch nur aus Routine besteht.
Nachdem Pratchett vor x Jahren seinen Rückzug aus der Scheibenwelt verkündigt hat, kamen viele Bücher mit neuen "Szenarien" und Hauptcharakteren heraus - u.a. eben auch Going Postal. Das las sich ganz erfrischend und war ein echter Pageturner. Making Money ist der Nachfolger und man hat den Eindruck der gute Pratchett wusste nicht so ganz wohin die Geschichte gehen soll. Entsprechend passiert in weiten Teilen des Buches nichts interessantes, Pratchett hangelt sich von Witz zu Witz, wober er überwiegend (wenn auch nicht nur) auf Altbewährtes zurückgreift: Die Charaktere und Witze kennt man und nur mal eine neue lustige Formulierung für "Die Würstchen sind eklig" zu lesen unterhält auf Dauer nicht.
Komplettsammler kaufen sich das Buch sowieso, alle anderen können gut auf Making Money gut verzichten. Moist von Lipwig hat besseres verdient.



Bewertung: 4 out of 5 stars - Gar nicht mal übel...
Ja, ich hätte mir auch ein anderes Thema als Moist van Lipwig gewünscht, nachdem "Going Postal" ja gerade erst erschienen war. Ein wenig Abwechslung in den Hauptpersonen hält die Scheibenwelt interessant.

Trotzdem ist das Wiedersehen mit Moist van Lipwig in bekannter Terry Prachett-Manier angenehm, unterhaltsam und kurzweilig. Vielleicht ist der Anschluss an das Vorgängerbuch für viele Leser zu logisch, doch ich finde, dass Making Money definitiv zu den besseren Discworld-Büchern gehört.

Parallel zur realen ökonomischen Diskussion stellt sich die Frage, ob eine Bank wirklich Gold als Sicherheit für ausgegebenes Geld benötigt. In Notzeiten kann man dieses nicht einmal essen, wären Kartoffeln als Sicherheit demnach nicht viel sinnvoller?

Der verrückte Professor ist in diesem Fall Hubert mit seinem Igor, und erinnert an all die Computer-Spezialisten, die mit virtuellen Modellen die Wirtschaft vorhersagen wollen. Eine Figur, die zur Discworld passt, und über deren Einführung ich mich gefreut habe.

Veterinaris Gegenspieler Cosmo ist wunderbar widerlich, Moists Verlobte wie immer in eine Rauchwolke eingehüllt, und was der vermutete Vampir und Haupt-Kassierer Bent denn nun wirklich ist, bleibt bis zum Schluss unklar.

Die Geschichte liest sich flüssig, man trifft alte Bekannte, und es bringt wie immer Spaß, die Discworld zu besuchen.

Vielleicht nicht das ideale Buch für Discworld-Neulinge, ... weiter



Bewertung: 3 out of 5 stars - Don't let Moist have another sequel
What a boring read. Moist stumbles through the (long) story which has some resemblance to going postal. But unfortunately he isn't the going postal Lipwig who charms himself out of dire situations and sets stakes far too high to be reachable only to cleverly find a way of which no one could have possibly thought before, after all he was hanged already........... this time he is outsmarted by policemen, neither his new comrades nor his new enemies are as brilliant as the completely postal ones and he doesn't seem to be a match for Adora Bell dearheart who should probably be the next main charakter in one of the hopefully neverending discworld novels. After all she is far more interesting and spiky, whereas moist seems rather lost and featureless.
Three stars from me bcs. it's a medium read, were this a only Prattchet rating it would definitively be lower........





Kategorien mit ähnlichen Artikeln:


 



 
   
RAUM.net Amazon-Suche © 1998–2007 Julian von Heyl | Impressum