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God Delusion
Amazon.de Preis: EUR 8,60 Preisänderungen möglich.
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Bindung: Taschenbuch
EAN: 9780552773317
Ausgabe: New edition
ISBN: 055277331X
Label: Random House UK
Hersteller: Random House UK
Anzahl Seiten: 464
Erscheinungsdatum: Mai 21, 2007
Herausgeber: Random House UK
Studio: Random House UK
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Alternate Versions: Click to Display
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Durchschnittliche Bewertung: 
Bewertung: -
Richard Dawkins ist mit Sicherheit eine große intellektuelle Persönlichkeit unserer Zeit. Ein brillanter Naturwissenschaftler und hervorragender Vermittler komplexer Sachverhalte. Ich verstehe allerdings nicht, warum er sich mit solch einem Eifer einer längst abgeschlossenen Debatte widmet. Es ist müssig zu mit rationalen Mitteln die Nichtexistenz von Gott beweisen zu wollen. Das hieße den Sinn und das Wesen eines Glaubens zu verkennen. Dawkins sollte sich eher mit den mittlerweile auch wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen zur Wirkung eines Glaubens beschäftigen (auf psychologischer und gesellschaftlicher Ebene). Erst dann kann man die Frage stellen, ob und wie der Glaube an Gott nun den Menschen nützt oder nicht.
Bewertung: -
This book has contributed more to my amazement and curiosity about life, matter and reason than any other book, or years of university. R. Dawkins skillfully discusses different aspects, e. g. the different "proofs" for the existence of supernatural forces, creationism, impact on ethics, and why even moderate beliefs are problematic in their own way by being adversarial to rationality. - It helped me come to terms with my agnostic philosophy of life, feeling less isolated in a Christian society that implies that non-Christians are morally and psychologically faulty.
Bewertung: -
Dieses gut strukturierte Buch erklärt, warum die Existenz Gottes unwahrscheinlich ist, warum Religion sich entwickelt hat, welchen Zusammenhang es zwischen Religion und Moral gibt, und warum Religion Missbilligung verdient.
Dawkins sagt die Dinge wie sie sind, und das "tut man nicht", wenn es um Religion geht. Gerade von Naturwissenschaftlern wird erwartet, dass sie sich nicht zu religiösen Dogmen äußern. Diese Denkweise entlarvt Dawkins als inkonsistent und wird dafür von seinen Gegnern als fundamentalistisch bezeichnet. In Wirklichkeit ist Dawkins nicht bereit, seine wissenschaftliche Integrität, die das Recht auf begründete Zweifel beinhaltet, zugunsten politischer Korrektheit aufzugeben.
Wer die Sprache dieses Buches, die nicht aggressiver als eine durchschnittliche politische Debatte ist, als zu polemisch empfindet, beweist seinen übermäßigen Respekt vor der Religion. Dawkins' Ausführungen sind bei aller Leidenschaft stets klar, und wenn ein Argument nur begrenzt taugt - zum Beispiel Statistiken - dann erwähnt er das auch. Dawkins greift die Religion als Ethik- und Weltdeutungssystem an der Wurzel an, wobei er sich nicht auf die bloße Erwähnung religiös begündeter Verbrechen beschränkt. Er widerlegt die Argumente für die Existenz Gottes so gründlich, dass ein Theist sich bei ehrlicher Erwiderung seiner Argumente nur auf die erkenntnistheoretisch unangreifbare Position des "Übernatürlichen" zurückziehen wird, mit der man jeden ... weiter
Bewertung: -
So the triumph of "reason" will come when the masses of people overturn this ignorance of clinging to religion! Nothing could be further from truth, since man`s reason cannot really be defined. Was it "reason" that built the atomic bomb? Was it "reason" that the Nazis taught t get rid of mindor races and of the christian believe. Was it reason that taught Stalin his kind of communism? It was certainly not reason which inspired Dawkins. Nothing of what Dawkins wrote is new. It is tiring to read time and again the same religious-critical stuff. Of course there is a lot of truth in it which should make the fundamentalists of all sorts think, whether Christians, Buddhists, Muslims, Catholics and Atheists, because atheisms is not less irrational than any other "religious" belief. Dawkins has abandoned his much-cherished rationality to embrace an embittered manifesto of dogmatic atheist fundamentalism. In so far perhaps a good book to start to doubt atheism, realizing with what low-calibre weapons the atheists shoot?
'Richard Dawkins' utopian vision of a world without religion is demonstrated by gaps of logic argumentation, inconsistencies, and surprising lack of depth in his arguments'. The mass of readers might be not able to see this, especially if they like what they read.
Dawkins seeks to dismiss all attempts to argue the case for the existence of God. It can be readily acknowledged that Dawkins had made contributions to his own fields of research, but there is an ... weiter
Bewertung: -
Richard Dawkins liefert in dem vorliegenden Buch ein Manifest des Atheismus, in dem er Religionen jede Existenzberechtigung abspricht und die Existenz Gottes stark anzweifelt. Dawkins schreibt, er wolle mit dem Buch Atheisten Mut machen, sich nicht zu verstecken, sich zu organisieren und die Macht der Religionen nicht wortlos anzuerkennen.
Gerade dies erscheint als wichtigster Aspekt von Dawkins Buch. Überzeugte Gläubige wird es kaum vom Glauben abbringen. Aber Dawkins wirft die Frage auf, wieso jedes noch so absurde oder fragwürdige Verhalten mit religiösen Motiven begründet werden kann - akzeptiert von der schweigenden Mehrheit. Er verweist hier z.B. auf die Frankfurter Richterin, die einer Muslimin das Recht einer sofortigen Scheidung von ihrem gewalttätigen Ehemann absprach, da der Koran Gewalt gegen Frauen ausdrücklich erlaube.
Dawkins entwickelt verschiedene Argumente gegen Religion. So widerlegt er, dass Moral nur durch Religion entstehen könne. Auch befasst er sich mit den Wurzeln der Religion. Gegen Ende des Buches bestreitet er, dass nur Religion uns Hoffnung und Zuversicht geben könne und das Leben ohne einen Glauben an Gott und ein Leben nach dem Tod sinnlos sei.
Dawkins argumentiert überzeugend, schreibt gut lesbar, oftmals aber sehr weitschweifig. Auch argumentiert er meist gegen fundamentalistische Gläubige, schreibt aber, sein Buch richte sich gegen sämtliche (auch moderate) Religionen. Denn er sieht in jeder Religion das Potential ... weiter
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