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The Kite Runner
Amazon.de Preis: EUR 8,70 Preisänderungen möglich.
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Bindung: Taschenbuch
EAN: 9780747573395
Ausgabe: Export Ed
ISBN: 0747573395
Label: Bloomsbury Publishing
Hersteller: Bloomsbury Publishing
Anzahl Seiten: 340
Erscheinungsdatum: 2004-05
Herausgeber: Bloomsbury Publishing
Studio: Bloomsbury Publishing
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Produktbeschreibung:
Amazon.co.uk: The Kite Runner of Khaled Hosseini's deeply moving fiction debut is an illiterate Afghan boy with an uncanny instinct for predicting exactly where a downed kite will land. Growing up in the city of Kabul in the early 1970s, Hassan was narrator Amir's closest friend even though the loyal 11-year-old with "a face like a Chinese doll" was the son of Amir's father's servant and a member of Afghanistan's despised Hazara minority. But in 1975, on the day of Kabul's annual kite-fighting tournament, something unspeakable happened between the two boys.
Narrated by Amir, a 40-year-old novelist living in California, The Kite Runner tells the gripping story of a boyhood friendship destroyed by jealousy, fear, and the kind of ruthless evil that transcends mere politics. Running parallel to this personal narrative of loss and redemption is the story of modern Afghanistan and of Amir's equally guilt-ridden relationship with the war-torn city of his birth. The first Afghan novel to be written in English, The Kite Runner begins in the final days of King Zahir Shah's 40-year reign and traces the country's fall from a secluded oasis to a tank-strewn battlefield controlled by the Russians and then the trigger-happy Taliban. When Amir returns to Kabul to rescue Hassan's orphaned child, the personal and the political get tangled together in a plot that is as suspenseful as it is taut with feeling.
The son of an Afghan diplomat whose family received political asylum in the United States in 1980, Hosseini combines the unflinching realism of a war correspondent with the satisfying emotional pull of master storytellers such as Rohinton Mistry. Like the kite that is its central image, the story line of this mesmerizing first novel occasionally dips and seems almost to dive to the ground. But Hosseini ultimately keeps everything airborne until his heartrending conclusion in an American picnic park. --Lisa Alward, Amazon.ca
Amazon.com: In his debut novel, The Kite Runner, Khaled Hosseini accomplishes what very few contemporary novelists are able to do. He manages to provide an educational and eye-opening account of a country's political turmoil--in this case, Afghanistan--while also developing characters whose heartbreaking struggles and emotional triumphs resonate with readers long after the last page has been turned over. And he does this on his first try.
The Kite Runner follows the story of Amir, the privileged son of a wealthy businessman in Kabul, and Hassan, the son of Amir's father's servant. As children in the relatively stable Afghanistan of the early 1970s, the boys are inseparable. They spend idyllic days running kites and telling stories of mystical places and powerful warriors until an unspeakable event changes the nature of their relationship forever, and eventually cements their bond in ways neither boy could have ever predicted. Even after Amir and his father flee to America, Amir remains haunted by his cowardly actions and disloyalty. In part, it is these demons and the sometimes impossible quest for forgiveness that bring him back to his war-torn native land after it comes under Taliban rule. ("...I wondered if that was how forgiveness budded, not with the fanfare of epiphany, but with pain gathering its things, packing up, and slipping away unannounced in the middle of the night.")
Some of the plot's turns and twists may be somewhat implausible, but Hosseini has created characters that seem so real that one almost forgets that The Kite Runner is a novel and not a memoir. At a time when Afghanistan has been thrust into the forefront of America's collective consciousness ("people sipping lattes at Starbucks were talking about the battle for Kunduz"), Hosseini offers an honest, sometimes tragic, sometimes funny, but always heartfelt view of a fascinating land. Perhaps the only true flaw in this extraordinary novel is that it ends all too soon. --Gisele Toueg
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Durchschnittliche Bewertung: 
Bewertung: -
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen, seit langem wieder ein Buch, das mich richtig bewegt hat! Sehr zu empfehlen!
Bewertung: -
Den Mann holt seine Vergangenheit ein. Als Kind hat er Schuld auf sich geladen. Nun kann er die Schuld abtragen. In Afghanistan war er seit seiner Kindheit nicht mehr. Das Leben ist ein anderes geworden. Er hat sich verändert. Er ist Amerikaner, verheiratet und als Autor beginnt er erfolgreich zu werden. Der Vater wäre stolz auf ihn. Aber dann bin ich schon in der Geschichte, die ich nicht nacherzählen darf, weil dann alle schon zu viel wüßten über den Inhalt der Erzählung.
Wahrscheinlich hat der Autor einen Kreativschreibkurs besucht, er spielt mit diesen Lehren, er hält sich nicht immer an sie.
Und das ist gut so.
Khaled Hosseini ist ein wundervoller Roman gelungen.
Wen diese Geschichte nicht mitreißt, dem ist nicht zu helfen.
Natürlich ist manches zu glatt, aber nie so ganz. Und der Schluß bleibt vage, das ist - vielleicht ja auch eine Lektion des kreativen Schreibens - überraschend und gut.
Dieser Roman (The Kite Runner), ich habe die englische Version gelesen, gehört in die Hand aller Leserinnen und Leser. Mehr davon!
Bewertung: -
Ich habe mir von dem Buch aufgrund der vielen guten Rezensionen tatsächlich mehr versprochen. Ich finde es ein gutes Buch und ein wichtiges Buch, aber insbesondere der Schreibstil war nicht mein Fall. An vielen Stellen wirkt der Erzähler weinerlich und übertrieben betroffen, mit zu vielen rhetorischen Fragen und Besinnungsmomenten - für mich einfach too much. Und das Schlimmste ist vielleicht, dass er sich nicht wegen der schreienden Ungerechtigkeit schuldig fühlt, die Hassan und seinem Vater wiederfährt, sondern bestenfalls wegen seiner eigenen Unfähigkeit.
Nunja, ich werde mir jetzt das nächste Buch von ihm vornehmen, "A thousand splendid suns", das soll ja noch besser sein.
Bewertung: -
Über den Inhalt der Geschichte und auch über den Autor und seine Schreibweise wurde ja bereits ausführlich berichtet. Ich kann mich da den meisten Rezensionen nur anschließen und muss sagen, es gab schon lange kein Buch mehr, dass ich so schnell durchgelesen habe. Die Sprache des Autors und seine Erzählkunst sind einfach einzigartig, dazu flüssig und trotzdem zeitweise poetisch.
Dieser Roman bringt uns das Leben und die Kultur Afghanistans näher, gleichzeitig erhalten wir Einblick in das Leben von Menschen, deren Schicksal bis in die fernen USA miteinander verknüpft sind.
Trauer, Freude, Entsetzen, Liebe, Glück und Leid vereint in einem großartigen Buch.
Bewertung: -
Dies ist eines der poetischsten Bücher, die ich seit langer Zeit gelesen habe. Der Autor ist jung, erst 43 Jahre alt heute und als er Kite Runner schrieb, erst 38. Das erwähne ich, weil ich eine derart erzählte weise, poetische und intelligente Lebensgeschichte einer afghanischen Familie von einem so jungen Mann geschrieben etwas ganz Besonderes finde.
Die Geschichte: Die Kindheitsgeschichte eines Jungen, der mit seinem wohlhabenden Vater in einer gehobenen Nachbarschaft in Kabul aufwächst. Die Mutter ist bei seiner Geburt gestorben. In einer Hütte auf dem Gelände lebt ein treuer alter Diener mit seinem Sohn Hassan, der fast gleich alt ist wie der Junge Amir, von dessen Leben diese Geschichte eigentlich handelt. Die Jungen verbringen ihre Kindheit gemeinsam, jedoch werden die Standesunterschiede immer deutlich, wenn andere Kinder oder Festlichkeiten einen Platz einnehmen im Leben des Amir, dann plötzlich ist Hassan unwichtig. Hassan selbst weiß, auf welcher Stufe er steht, immer wird er seinen Freund Amir gegen Rabauken verteidigen und seinen eigenen Platz im Leben nicht anzweifeln.
Trotz des Reichtums, in dem Amir aufwächst, entwickelt er eine Eifersucht auf seinen Freund Hassan und dessen Talente, auch eine Eifersucht darauf, dass sein Vater Hassan auch zu lieben scheint und Hassan, den starken Jungen, möglicherweise seinem eigenen verträumten Sohn vorzieht. Nachdem Hassan eines Tages von einem anderen nur wenige Jahre älteren Jungen als ... weiter
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