RAUM.net Amazon-Suche RAUM.net

Bücher DVDs Elektronik Freizeit Hobby Haushalt Kameras Musik Computer Software PC-Spiele Spielwaren Uhren
Einkaufen im RAUM.net
 
Willkommen bei der
RAUM.net Amazon-Suche!


Hier können Sie bequem auf einer übersichtlichen Oberfläche Amazon-Produkte suchen und einkaufen.
 
 

Sponsored Links
 
 

Kategorien
 
Alternative
Comedy & Kabarett
Dance & Electronic
Diverses
Gothic & Wave
Hard 'n Heavy
Jazz & Blues
Kindermusik & Hörspiele
Klassik
Klassik-Crossover
Latin
Pop
R&B & Soul
Rap & HipHop
Reggae & Ska
Rock
Rock & Pop aus Deutschland
Schlager & Oldies
Songwriter, Folk & Country
Soundtracks & Musicals
Weltmusik

 
 

RAUM.net Werbung
 


 
 
Produkt-Suche
 
Startseite


Pictures at An Exhibition


 : Pictures at An Exhibition
Amazon.de Preis: EUR 7,95
Preisänderungen möglich.



Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden



Bindung: Audio CD
EAN: 5050749205728
Label: Sanctuary (Universal)
Hersteller: Sanctuary (Universal)
Anzahl Disks: 1
Herausgeber: Sanctuary (Universal)
Erscheinungsdatum: August 19, 2008
Laufzeit: 53 Minuten
Studio: Sanctuary (Universal)


Detailseite bei Amazon.de








CD 1:
  1. Promenade
  2. The gnome
  3. Promenade
  4. The sage
  5. The old castle
  6. Blues variation
  7. Promenade
  8. The hut of Baba Yaga
  9. The curse of Baba Yaga
  10. The hut of Baba Yaga
  11. The great gates of Kiev
  12. Nutrocker
  13. The great gates of Kiev
Ähnliche Produkte:
Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 5 out of 5 stars - Nie waren ELP besser
Dieses Rock-Supertrio vorzustellen hieße Eulen nach Athen zu tragen! Wer noch nie was von Emerson und Co. gehört hat, der hat gut 40 Jahre Rockgeschichte verpasst. Dieses Album nun ist eine live aufgenommene Progrock-Adaptation des Mussorgsky-Meisterwerks "Bilder einer Ausstellung". Geprägt werden diese Versionen von Keyboard-Wizard Keith Emersons virtuosen Tastenspielereien, die immer wieder für runterfallende Kinnladen sorgen dürften. ELP haben übrigens einige Passagen des Originals weggelassen, dafür Eigenkompositionen wie die genialen "Blues Variations" oder Greg Lakes Solo-Stück "The Sage" hinzugefügt. Als Zugabe gibt es noch eine leicht verjazzelte, geniale "Nussknacker"-Version, bei der endgültig die Post abgeht. Mit diesem Album haben sie sich frühzeitig ein Denkmal errichtet!



Bewertung: 3 out of 5 stars - Unser Musiklehrer spielte uns damals ...
... Ende der 70er Jahre diese Platte (natürlich noch Vinyl, die CD war ja noch gar nicht auf dem Markt ...) als Beispiel für eine gelungene Adaption eines Klassikstückes durch eine innovative Rockband vor, was mich damals ziemlich beeindruckte. Heute teile ich diese Meinung nur noch bedingt, denn vieles klingt doch sehr bemüht und ist nach meiner Auffassung nur durch den erheblichen Genu0 halluzinogener Substanzen zu erklären, die Anfang der 70er in Musikerkreisen angesagt waren ...

Besonders schade finde ich, dass sich die Arrangements so stark auf Ravels Orchesterversion beziehen, da dieser ja nicht der Komponist der "Bilder einer Ausstellung" war. Vielmehr handelt es sich um ein Klavierwerk von Modest Mussorgsky, das als solches aber nie die Popularität der Orchesterversion Ravels erreichte ... hier hätte ich mir mehr Bezug zum ursprünglichen Original und eigenständigere Arrangements gewünscht.

Von einem akademischen Standpunkt aus mag man diese Interpretation der "Pictures at an Exhibition" von Emerson, Lake & Palmer interessant finden, ein Hörgenuss ist sie - zumindest aus meiner Sicht - nicht mehr. Es wirkt oberflächlich und auf Effekte abzielend aber eben gerade nicht wie eine mit künstlerischem Tiefgang geschaffene eigenständige Rezeption und Adaption der berührenden musikalischen Motive Mussorgskys ... Was mir auch fehlt ist ein neuer Bezug zu den Bildern Viktor Hartmanns, dessen Ausstellung Mussorgsky 1874 besucht hatte. Hier ... weiter



Bewertung: 5 out of 5 stars - Groß!
Ja, diese Platte hat schon hat schon einen sehr charakteristischen Sound. Kann mir vorstellen, dass der für manchen Zeitzeugen recht emotional verfärbt ist...

Ich war zu jener Zeit noch tief in Adams Wurstkessel, entdeckte ELP erst vor zehn Jahren, genoss ein paar Platten, ließ sie dann nach ein paar jahren auch wieder im Giftschrank verschwinden. (Und hielt eine Phase für abgeschlossen).
... Jetzt aber durch BATTLES`"Rainbow" stark erinnert, hab`ich diese Platte wieder rausgeholt und siehe da- es ist immer noch (bzw. wieder) reizvoll:
Virtuos gespielt, verspielt und ja, ich liebe diese Hast und diesen teils verwirrenden Einfallsreichtum. ELP selbst scheren sich einen Dreck um U oder E, sondern spielen mit Versatzstücken, weil sie Lust drauf haben...

Es bleibt ein zeitlos bedeutendes Stück Rockmusik!!




Bewertung: 3 out of 5 stars - die Zeiten ändern sich ...
Dieses musikalische Werk war zu meiner Schulzeit (Abi 1975) ein Muss für jeden Rock-Fan. Selbst in unserem Klassik-lastigen Musikunterricht durften wir diese Schallplatte hören und im klassischen Sinn interpretieren (nichts mit Herumgewackel, der Kopf musste ran!).
So war dieses musikalische Werk in den 1970ern ein echte Revolution, eine Umsetzung eines Klassikers (Mussorgsky) in die Rock-Welt - und so hatte ich die Platte auch in Erinnerung.
Und manche Erinnerungen sollten aber nicht wieder aufgefrischt werden, sondern besser ruhen. So geht es mir, wenn ich heute die CD höre. Irgendwie bombastisch, manchmal fast hektisch, stellenweise melodiös - eben ähnlich wie das Original, nur deutlich schneller gespielt. Eben ein Klassiker aus den 1979ern.
Da gefallen mir manche Eigenkompositionen von Rockern für klassisches Orchester wie Sarabande von Jon Lord deutlich besser ...



Bewertung: 4 out of 5 stars - Gewaltig
Es ist ja immer so eine Sache mit Rockadaptionen klassischer Werke. Entweder erschöpft sich das Vorhaben darin, dass die klassische Vorlage lediglich mit etwas Schlagzeug unterlegt wird (Rondo Veneziano) oder Orchester und Band spielen ohne Berührungspunkte nebeneinander her (Metallica, Deep Purple).
ELP dagegen haben es auf diesem Album tatsächlich geschafft, ein klasisches Werk mit den Mitteln der Rockmusik zu bearbeiten und neu zu interpretieren.
Eines der ganz wenigen wirklich gelungenen Experimente aus dem Bereich des Klassik-Rocks.



Kategorien mit ähnlichen Artikeln:


 



 
   
RAUM.net Amazon-Suche © 1998–2007 Julian von Heyl | Impressum