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Terminator 3 (Einzel-DVD)


 : Terminator 3 (Einzel-DVD)


Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden



Seitenverhältnis: 16:9
Jugendfreigabe: Freigegeben ab 16 Jahren
Bindung: DVD
Marke: Sony
EAN: 4030521702332
Feature: FSK 16
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Label: Columbia Tristar Home Video
Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1) Deutsch (Untertitel) Englisch (Untertitel) Türkisch (Untertitel)
Hersteller: Columbia Tristar Home Video
MPN: 0370233
Herausgeber: Columbia Tristar Home Video
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: Oktober 07, 2004
Laufzeit: 105 Minuten
Studio: Columbia Tristar Home Video
Kino-Start: Dezember 04, 2003

Features:
  • FSK 16

Detailseite bei Amazon.de





Produktbeschreibung:

Product Description:
Sony Pictures Terminator 3 - Single Disc, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.10.04

Aus der Amazon.de-Redaktion:
Ein Budget von 172 Millionen Dollar soll Terminator 3: Rebellion der Maschinen verschlungen haben, und so startet der Film mit Höchstgeschwindigkeit und schaltet nie zurück. Der apokalyptische "Judgment Day" aus T2 war nicht verhindert, sondern nur aufgeschoben worden. John Connor (Nick Stahl, Nachfolger von Edward Furlong aus T2) ist mittlerweile 22 und abgeschnitten von der Gesellschaft. Wieder einmal wird er verfolgt, diesmal von der hoch entwickelten T-X, einer glänzenden "Terminatrix" (Kristianna Loken entsprechend kalt und ausdruckslos), die darauf programmiert ist, zu verhindern, dass Connor zum Retter der Menschheit wird. Der ursprünglich als Killer programmierte und sich hier im Nachteil befindende T-101 Cyborg (Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle) kommt aus der Zukunft, um gemeinsam mit Connor und seiner alten Bekannten Kate (Clare Danes) die unnachgiebige Verfolgung der T-X zu vereiteln.

Die Handlung präsentiert die logische Erfüllung der Prophezeiungen aus T2: Connors Mutter wird beseitigt (Linda Hamilton wird schmerzlich vermisst) und computergesteuerte Maschinen übernehmen die Kontrolle. Sie starten einen nuklearen Albtraum, den Connor überleben muss. Breakdown und U-571 waren eine gute Übung für dieses warnende Epos von Massenzerstörung. Regisseur Jonathan Mostow vermeidet wohlweislich jegliche stilistische Verbindung zu James Camerons Terminator-Klassikern. Stattdessen hat er einen begeisternden, aufregenden Popcorn-Thriller geschaffen, humorvoll und doch auf effektive Weise nihilistisch. Wie Jurassic Park III führt er hier die Terminator-Reihe zu ihren B-Movie-Wurzeln zurück. --Jeff Shannon




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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 3 out of 5 stars - Gute Fortsetzung von zwei Actionern der superlative!!
Terminator 1 und 2 setzten früher in den 80er u8nd 90er Jahre neue Maßstäbe und gelten noch heute, als die besten Actionfilme aller Zeiten. Und der dritte stellt zwar eine gute Fortsetzung da, doch ist leider action-und effektmäßig weit von Teil 1 und 2 entfernt. Trotzdem wird sich jeder Fan freuen Arnie nochmal in Aktion zu sehen und dabei schonmal gedanken darüber zu machen, was wohl in Teil 5 passiert.



Bewertung: 2 out of 5 stars - Kein Vergleich zu den Vorgängern
TERMINATOR 1 und 2 waren zu ihren Zeiten definitiv Highlights des Genres und sind völlig zu Recht Klassiker geworden. Der mit Spannung erwartete 3 Teil der Saga ist allerdings ein enttäuschender Abklatsch, dem einfach die Klasse der Vorgänger fehlt.

Das Positive zuerst: die Special Effects sind zwar etwas leblos, aber technisch sicherlich in Ordnung. Dennoch muss man feststellen, dass der in Punkto CGI sicherlich sparsamer inszenierte (weil 11 Jahre ältere) TERMINATOR 2 immer noch "besser" aussieht, einfach weil die Specail Effects stimmiger und atmosphärischer sind. Außerdem ist schön, Arnie nochmal in der Rolle zu sehen, die ihm auf den Leib geschrieben ist...

Damit enden leider für mich die positiven Aspekte dieses Films.

Auf der Negativseite gibt es dadegen reichlich zu bemängeln: zunächst mal ist die Handlung konfus und letztlich einfach schlecht inszeniert. Man merkt auch, dass Cameron nicht mehr Regie führte, und der Vergleich zu den mit wesentlich mehr Drive ausgestatteten Vorgängern lässt T 3 reichlich schwach dastehen.
Der T X ist weiterhin ein Gegenspieler, der (einmal mehr) zeigt, was für ein genialer Antagonist doch Robert Patrick als T 1000 war. Nicht nur, das der T X einfach langweilig und unoriginell ist, von seiner angeblichen Überlegenheit sieht man im Film so gut wie nichts. Der T X wirkt meistens fade und ideenlos, letztlich taucht er (bzw. sie) im Film regelmäßig nur auf, damit er mal wieder ... weiter



Bewertung: 2 out of 5 stars - Warum ?!
Arnie, Arnie, und liebe Regiesseure, warum ?! Mußte das sein ? Wenn schon ein "Brikett" nachlegen, dann aber richtig ! Der Film zeigt nur was Hollywood, bzw. die Computer- und Special-Effects-Abteilungen neu im Repertoire haben. Die Story ist vorhersehbar, die Zukünftige von John Connor nervt und kreischt sich durch den Plot. Braucht kein Mensch !!!
Arnie wußte schon warum er in Teil 4 ( kann man sich den nicht, bzw. uns ersparen?! ) nicht mehr dabei sein wollte. Da will ich mal kein "I}ll be back" hören ! Die 2 Sterne nur wegen den FX und dem beträchtlich angewachsenen Arsenal an Waffen und Kampfrobotern. Sonst das Geld nicht wert.



Bewertung: 1 out of 5 stars - Leider gibt es keine Minus- Sterne...
...sonst hätte dieser Film eine Sechs-minus bekommen. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals dermaßen entäuscht das Kino verlassen zu haben. Dieser Film ist Sequel-Popcornkino und nichts weiter. Die Handlung ist dumm und wirkt, als hätte man sie "erwürfelt". Kristanna Loken als "Terminatrix" ist nett anzusehen und das war es dann auch schon. Wie es schon unter -Aus der Amazon Redaktion- so richtig heißt: "Regisseur Jonathan Mostow vermeidet wohlweislich jegliche stilistische Verbindung zu James Camerons Terminator-Klassikern...." Sehr gut erkannt, und daher gehört Herr Mostow geohrfeigt! Teil eins und Teil zwei waren Meilensteine des Kinos, zu Teil drei mag ich nur sagen: Hasta la Vista, Baby!!!



Bewertung: 3 out of 5 stars - Mittelmaß...
Nicht so schlimm wie erwartet, aber letztendlich ist ein Terminator-Film ohne James Cameron kein wirklicher Terminator-Film. Arnie ist das Markenzeichen, aber Cameron ist der Geist - und der fehlt einfach. Die Idee mit der Terminatrix ist nett, aber bringt nicht wirklich was. Nick Stahl als John Connor? Geht so. Claire Danes? Geht so. Langeweile kommt nie auf, aber wirkliche Begeisterung auch nicht. Das Ende ist einigermaßen kompromisslos, aber letztendlich hätten wir auf diesen dritten Terminator verzichten können. Denn nur wo Cameron drauf steht, ist auch Cameron drin.



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