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Hide and Seek


 : Hide and Seek

Amazon.de Preis: EUR 9,97
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Seitenverhältnis: 16:9
Jugendfreigabe: Freigegeben ab 16 Jahren
Bindung: DVD
Marke: FOX
EAN: 4010232030993
Feature: FSK 16
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1) DeutschUntertitel für Hörgeschädigte(Dolby Digital 5.1) Deutsch (Untertitel) Englisch (Untertitel) Türkisch (Untertitel)
Hersteller: Twentieth Century Fox Home Entert.
MPN: 2736008 / 4010232030993
Herausgeber: Twentieth Century Fox Home Entert.
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: September 01, 2005
Laufzeit: 97 Minuten
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Kino-Start: 2004

Features:
  • FSK 16

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Produktbeschreibung:

Product Description:
Nach dem Selbstmord seiner Frau, versucht der Psychiater David Callaway ein neues Leben anzufangen. Er zieht mit seiner Tochter Emily, die vom Tod der Mutter traumatisiert ist, in eine Kleinstadt inmitten der Wlder nrdlich von New York. Aber schon nach kurzer Zeit werden beide von Emilys imaginrem Freund Charly terrorisiert. David beschleicht nach einer Reihe grauenvoller Ereignisse eine schockierende Ahnung ist Charly wirklich nur ein Alptraum ?

Aus der Amazon.de-Redaktion:
Dakota Fanning, die elfenhafte Hauptdarstellerin bei Uptown Girls - Eine Zicke kommt selten allein, Ein Kater macht TheaterMann unter Feuer tauscht ihre blonden Locken in Hide and Seek gegen eine brünette Frisur irgendwie im Gothic-Stil. Fanning spielt Emily, ein junges Mädchen, dessen Mutter Selbstmord begeht. Um Emily dabei zu helfen, dieses Trauma zu verarbeiten, zieht ihr Vater, der Psychologe David (Robert DeNiro), mit ihr in ein allein stehendes Haus im Norden des Staates New York. Aber anstelle einer Besserung entwickelt Emily dunkle Augenringe, verstümmelt ihre Lieblingspuppe und erfindet einen unsichtbaren Freund namens Charlie. In kürzester Zeit geschehen gruselige Dinge, und David hat den Verdacht, dass es sich bei Charlie nicht um einen sonderlich freundlichen unsichtbaren Freund handelt. Hide and Seek hat einiges mit Shining gemeinsam, und obwohl der Gruselfaktor manchmal vielleicht von dort abgeschaut wurde, gibt es genug an Gänsehaut (obwohl die Wendung am Ende des Films sicherlich kaum einen der Zuschauer überraschen wird). Robert DeNiro versieht seinen Job mit einem professionellen Anstrich, aber Dakota Fanning trägt den Film - sie hat jene Art von Charisma, das über reine Schauspielkunst hinaus geht: diese unbeschreibliche Ausstrahlung, die die Zuschauer veranlasst, sie sehen zu wollen. In Hide and Seek spielen auch Famke Janssen (X-Men), Elisabeth Shue (Leaving Las Vegas) und der immer zuverlässige Dylan Baker (Happiness). Bret Fetzer




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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 4 out of 5 stars - Dakota Fanning, mehr braucht man nicht zu sagen...
...denn sie spielt in dem Film alle an die Wand.
Der Film erinnert entfernt an the Sith Sense, Memento oder The Mechanist. Ungereimheiten, die den Film hindurch auf eine überraaschende Auflösung hinsteuern. Obwohl der Film, wie Memento, Sith sense und The Mechanist beim Zweiten Mal weit weniger Spaß macht, lohnt sich der DVD-Kauf für unter 10 Euro. Zum Einen wegen der fesselnden Ausstrahlung von Dakota Fanning und zum Anderen wegen der (zum Teil düsteren) alternativen Enden.



Bewertung: 5 out of 5 stars - Ein unerwarteter Schluss!
Ein sehr guter Film. Ich mag Robert de Niro als Schauspieler sehr, obwohl es auch Filme mit ihm gibt, in denen er mich nicht so begeistern konnte. Dieser Film hier hat einen absichtlich in die Irre geführt. Alles läuft anders als gedacht. Robert de Niro dachte, er sei glücklich verheiratet. Doch dann kam alles ganz anders. Seine Frau begeht Selbstmord und lässt ihn und seine kleine Tochter ohne Abschiedsbrief zurück. Robert de Niro ist am Boden zerstört, seine Tochter zieht sich immer mehr in sich zurück, also beschließt er, mit seiner Tochter aufs Land zu ziehen. Und dann lernt das kleine Mädchen ihren imaginären Freund kennen. Ob es sich hier tatsächlich um eine Fantasiefigur, die nur im Kopf des kleinen Mädchens spukt, handelt, verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht. Ich kann nur sagen, der Schluss ist hart! Viel Spaß beim Anschauen... ;-)



Bewertung: 3 out of 5 stars - Komm raus, komm raus, wo immer du bist
Nach dem tragischen Selbstmord seiner Frau zieht der Psychologe David Callaway (Robert De Niro) mit seiner kleinen Tochter Emily (Dakota Fanning) aufs Land, um Abstand von der Tragödie zu bekommen. Aber Emily verkraftet den Verlust nur sehr schwer und zieht sich mehr und mehr zurück. Dabei erfindet sie einen imaginären Freund namens Charlie. Doch hinter dem scheint viel mehr als nur ein Hirngespinst zu stecken, denn es geschehen merkwürdige Dinge im Haus...

Sowohl Robert De Niro als auch Jungspund Dakota Fanning spielen ihre Rollen mit Bravour und die Inszenierung des Films steht dem in Nichts nach. Die Spannung bekommt der Film durch die Frage, ob nun Charlie wirklich existiert und wenn ja, wer sich dahinter verbirgt. Allerdings bricht dann alles zusammen, wenn man die Wahrheit" erfährt. Von der Auflösung war ich ziemlich enttäuscht und der darauf folgende Showdown war dadurch auch nicht mehr sonderlich spannend. Ich kann es nicht nachvollziehen, warum man einen an sich sehr guten Thriller dadurch verdirbt, indem man versucht am Ende noch mal so einen Handlungs-Twist hinzulegen. Hätte man ein mehr bodenständiges Finale geboten, wäre er in meinen Augen viel besser gewesen. So bleibt ein Film der wirklich fesselnd ist, am Ende jedoch vieles verdirbt. Schade.



Bewertung: 4 out of 5 stars - Spannend mit ein paar kleinen Lücken
Ziemlich bitter, was für ein geistig unterbelichteter Zuschauer ich sein muss. Weder bin ich eingeschlafen, noch fand ich die Darsteller langweilig und schon gar nicht wusste ich nach zwei Dritteln des Films, wie das Ende aussehen würde. Nein, ich war sogar seeeehr überrascht!! Für einen "normalen" Zuschauer ist "Hide and Seek" ein ausgesprochen spannender Mainstream-Psychothriller, den man auch mit anderen Maßstäben bewerten sollte, als einen aufwändigen Blockbuster. Ich würde "Hide and Seek" in einem Atemzug mit "Die Hand an der Wiege" oder "Todesstille" nennen. Klar, alle Filme dieses Genres verlaufen nach ganz ähnlichem Strickmuster. Deshalb muss aber ein Film nicht schlecht sein. Ich fand Robert de Niro und vor allem Dakota Fanning absolut klasse. Ohne ihr gutes Spiel, das muss ich zugeben, hätte der Film sicher schlechter abgeschnitten. Denn es gibt wirklich einige Logiklücken. Aber mal ehrlich: "Hide and Seek" ist Popcorn-Kino bester Manier und dafür verdammt spannend. Wer stört sich da an ein paar Lücken? Dieser Streifen war nie für die Oscar-Verleihung vorgesehen.

Fazit: Ein solider Psycho-Horror-Thriller mit kleinen Schwächen, aber sehr spannend und unterhaltsam.

Zu einer Rezension weiter unten muss ich aber noch einen Satz loswerden: Dass mehrere alternative Finale gedreht wurden, ist absolut KEIN Zeichen für manegelnde Qualität. Heute wird nahezu jede Hollywood-Produktion so geplant. Ob gut oder schlecht, darüber lässt ... weiter



Bewertung: 4 out of 5 stars - Solider Nervenkitzel - tolles Mädchen !
Ich gehöre zu den - wenn ich den anderen Meinungen glauben soll - SEHR SEHR wenigen Menschen, die nach der Hälfte des Film des Rätsels Lösung noch nicht herausgefunden hatten. Was hier geboten wird, ist ein Thriller der leisen Töne (obwohl auch eine Menge Blut fließt) mit einer alle in den Schatten stellenden Dakota Fanning. Sie spielt das verletzliche kleine und schwer traumatisierte Mädchen mit einer wahnsinnigen Intensität. In den Momenten, wo sie gar nicht spricht, wird die Atmosphäre so bedrückend, daß man denkt, daß der Vater doch immer Angst haben muß, mit diesem Mädel unter einem Dach zu leben. Robert de Niro war eigentlich nur der Stichwortgeber in seiner Rolle als besorgter und mit der Situation überforderter Vater. Er spielt einen Psychiater, dem wohl angesichts der Schwere des Konflikts, in dem sich seine kleine Tochter befindet, die professionellen Ideen ausgehen.
Ich fand den Film sehr spannend mit einem gelungenen Show-Down. Nur ein einziger Satz hat mich dann letztlich auf die richtige Lösung gebracht, aber den kann ich hier natürlich nicht verraten :-))



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