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Kebab Connection
Amazon.de Preis: EUR 14,95 Preisänderungen möglich.
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Seitenverhältnis: 16:9
Jugendfreigabe: Freigegeben ab 12 Jahren
Bindung: DVD
Marke: Universum
EAN: 0828766759792
Feature: FSK 12
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Ufa/DVD
Sprachen: Türkisch (Dolby Digital 2.0) Deutsch (Dolby Digital 5.1) DeutschUntertitel für Hörgeschädigte(Dolby Digital 5.1) Türkisch (Untertitel)
Hersteller: Ufa/DVD
MPN: 82876675979
Herausgeber: Ufa/DVD
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: Oktober 31, 2005
Laufzeit: 91 Minuten
Studio: Ufa/DVD
Kino-Start: 2004
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Features:
Produktbeschreibung:
Product Description: Zwei Schwertkämpfer liefern sich ein knallhartes Duell in einer Hamburger Dönerbude - bis einer der Kung-Fu-Fighter in der Schlacht um das letzte Fladenbrot buchstäblich den Kopf verliert. Die Zuschauer im Kinosaal toben vor Begeisterung. Der Werbespot, den der junge Hamburger Türke Ibo für den Dönerladen seines Onkels gedreht hat, ist ein Riesenerfolg. Ibo scheint fast am Ziel zu sein Seit Jahren träumt der kreative Chaot vom Kiez von einer Karriere als Filmregisseur. Nichts wünscht sich der Bruce Lee-Fan sehnlicher, als den ersten deutschen Kung-Fu-Film zu drehen. Und jetzt wird er mithilfe seines schrägen Kinospots über Nacht zum heimlichen Star seines Viertels - und als türkischer Steven Spielberg gefeiert! Doch dann erhalten Ibos Pläne einen herben Dämpfer Seine Freundin Titzi ist schwanger! Ibo ist wie vor den Kopf geschlagen - zumal Titzi nicht daran denkt, ihre Schauspielausbildung wegen des Babys an den Nagel zu hängen. Allerdings fühlt Ibo sich nicht reif für seine Vaterrolle. Lieber skatet er durchs Schanzenviertel, als einen Kinderwagen zu schieben. Titzi hat die Schnauze voll und verlässt ihn. Damit nicht genug Ibo fliegt hochkant aus seinem geliebten Elternhaus. Vater Mehmet akzeptiert nicht, dass sein Sohn eine deutsche Frau geschwängert hat. Jetzt bleiben Ibo nur noch seine Kumpel und die Werbespots. Und das Gefühl, dass er sein altes Leben zurückgewinnen will. Allem voran Titzi, aber auch seinen Vater und am liebsten die ganze Familie...
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Durchschnittliche Bewertung: 
Bewertung: -
Ein wirklich unsinniger Film der mit einer durchschnittlichen aus dem Leben gegriffenen Story daherkommt, die schon 1000 mal dagewesen war. Die Darsteller machen ihre Sache ganz gut und auch die Gags sitzen, doch alles hat man irgendwie schonmal gesehen. Wem das aber nicht stört, kann ihn sich ohne Vorwarnung ansehen, Leute des höheren Geschmackes sollten sich einen anderen Film besorgen, ich empfehle "Frenc Connection" mit Gene Hackmann.
Bewertung: -
Ein lustiger Film ist diese Culture-Clash Komödie aus Hamburg auf jeden Fall. Sicher genau das richtige, wenn man mal einen heiteren Abend verbringen will. Manche Szenen sind echt umwerfend - die Filme z.B. mit denen für den Dönerladen Werbung gemacht wird, besonders am Schluss, was ich aber nicht verraten will, oder das schwere Besäufnis beim Griechen und die Szene danach...huu, der Arme.. naja - andere Sachen fand ich nicht so gelungen, die Schwangerschaft war schon arg gekünstelt, manches etwas zu überdreht, manchmal trat der Film auf der Stelle, aber...trotzdem tolle Unterhaltung, mit etlichen originellen Figuren und viel Witz.
Bewertung: -
Endlich mal ein deutscher Film, mit guten Schauspielern, einer brisanten und problematischen Thematik, der aber trotzdem zum Schreien komisch ist.
Sowas findet man selten.
Der Kampf der Kulturen bricht los: Der türkische Vater ist verzweifelt, weil sein Sohn ein Kind mit einer jungen, deutschen Frau erwartet. Der türkische Sohn ist genauso verzweifelt, weil er nicht über seine typische Männer-Rolle steigen kann. Der Grieche vom Restaurant gegenüber steht im ständigen Kampf mit dem türkischen Onkel, dessen Kebab-Laden besser läuft...
Wirklich gut!
Bewertung: -
Ibo ist Türke und lebt in Hamburg, hat eine deutsche Freundin und träumt davon, den ersten deutschen Kung-Fu-Film zu produzieren. Bis es soweit ist, übt er sich schon als Regisseur anhand kleiner Werbespots mit Kung-Fu-Elementen, die für die Dönerbude seines Onkels neues Publikum gewinnen sollen. Obwohl sich dieser nach der Vorstellung Spots entsetzt die Haare rauft, klingeln schon bald die Kassen in seinem Laden, sehr zum Ärger des benachbarten Griechen, dem im Restaurant die Leute ausbleiben. Ibo erscheint sogar in der Hürriyet, sehr zur Freude seines Vaters.
Kurz darauf eröffnet ihm Freundin Titzi, dass sie schwanger ist. Ibo ist entsetzt - ein Kind mit einer Deutschen? Vater werden? Einen Kinderwagen schieben? Windeln wechseln? Titzi verlangt von ihm, die Vaterrolle zu akzeptieren und möchte selbst ihren Traum vom Studium an einer Schauspielschule nicht aufgeben, Ibo gerät in einen Konflikt mit seiner türkischen Identität...Ärger ist da vorprogrammiert.
Erfrischend lustig, toll besetzt und mit einer gehörigen Portion Selbstironie jongliert der Film gekonnt mit gängigen Klischees über in Deutschland lebende Türken und Griechen und nimmt sowohl die interkulturellen als auch die alltäglichen Probleme und Zwistigkeiten auf die Schippe.
Gut gelungen, toll besetzt, es gibt viel zu lachen und natürlich geht alles gut aus...lohnt sich!
Bewertung: -
witzig, scharfzüngig, spielerisch leicht
Ibo, ein junger Hamburger Türke, ist vollkommen in Leidenschaft zu Kung-Fu Filmen entbrannt. In seinen Träumen, seinen Gedanken dreht sich alles darum. Gefeierter Regisseur des ersten deutschen Kung-Fu-Films, das wärs. Aber dafür muss er erstmal klein anfangen: Und so dreht er Werbespots für die Dönerbutze seines Onkels - natürlich mit Kung - Fu.
Ibo wird gefeierter Star seines Viertels, die Döner Bude total beliebt - und damit entbrennt ein liebevoller Kampf mit dem gegenüberliegenden griechischen Restaurant, das nun leersteht. Der Kampf um die Kunden und wer sowieso der bessere Gastwirt im Viertel ist wird mit allen Mitteln ausgefochten. Ibo soll einen erneuten Spot drehen - und auch das griechische Restaurant buhlt in Form der schönen Kellnerin um Ibo's Gunst. Der hat allerdings inzwischen ganz andere Probleme:
Seine deutsche Freundin Titzi hat ihm gestanden, dass sie schwanger ist. Ibo soll sie heiraten und den Hausmann spielen, schließlich will Titzi Schauspielerin werden. Hausmann, soweit kommt's noch, denkt sich Ibo, erstmal, was sollen die Freunde sagen, zweitens uncool, drittens mit islamischer Familienkonstruktion nicht unbedingt vereinbar. Ibo zögert und wird unvermittelt von Titzi vor die Tür gesetzt. Nun allerdings wird ihm klar, wie sehr er sie vermisst, muss allerdings seinen Stolz überwinden, um zu ihr zu gehen und wieder um sie zu werben. Das ist schwer und so leidet ... weiter
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